Der Mond ist aufgehangen: Gewalteskalation bei Laternenumzug in Rostock!

Freitag, 22. November 2013
"Der Mond ist aufgehangen ..." mit diesem Spottlied feierten mehrere Kinder die abscheuliche Tat, die sich bereits im Oktober, am Rande eines Rostocker Laternenumzugs ereignete.
Bildrechte: © Guido Grochowski - Fotolia.com
Kind mit Mondlaterne
Gertrude Schwingenschopf konnte ein Foto von einem der Täter machen!

Der Mondmord ereignete sich bereits am 18. Oktober im Rostocker Hansaviertel. Nachdem man mehr als einen Monat lang versucht hat einen Mantel des Schweigens über die abscheuliche Tat zu hüllen, ist es Redakteuren von ZEITKNALL gelungen, eine Zeugin des Mondmordes ausfindig zu machen.

Gertrude Schwingenschopf, die in der Rostocker Schillingallee wohnt, hat sich bereiterklärt mit uns zu sprechen- möchte jedoch auf jeden Fall unerkannt bleiben: "Jedes Jahr das gleiche Spiel!" erzählt die schwerhörige, kurzsichtige 89jährige unserem Reporter "Menschenströme, lärmende Kinderscharen, die mit Feuer schwingend Hasslieder singen. Und niemand tut etwas dagegen!" Menschenströme, die feuerschwingend Hasslieder singen, seien nichts Neues für sie, erzählt die alte Dame weiter, aber was sich dann ereignete, hatte selbst ihr die Sprache verschlagen "... und ich habe einen Weltkrieg mitgemacht!"

Direkt unter dem Fenster der 89jährigen haben, laut ihren Aussagen, mehrere Kinder den Mond aufgehängt. Der Mond, der noch - vor und während der Tat - freundlich lächelte, wurde danach mit Spottliedern verhöhnt. Niederträchtig lachend und "Der Mond ist aufgehangen ..." singend, seien die brutalen 6-9jährigen davongezogen, ihr Opfer dabei vor sich hertragend. Die Redaktion hat sich mit diesen Erkenntnissen an die zuständigen Rostocker Behörden gewandt, bisher allerdings noch keine Reaktion erhalten.

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